Die Stempelkarte, die man nicht verliert.

Deine Kunden legen sie in Apple oder Google Wallet. Beim Bezahlen scannst du den Code, und der Stempel ist drauf. Ohne App, ohne Konto, ohne Papier.

Türkçe kart desteklenir: Damga kartı, Apple Wallet ve Google Wallet ile.

Kebab HausStempel3 von 10

Drei Schritte, und der Kunde kommt wieder.

Die Karte wird einmal angelegt und aktualisiert sich danach von allein.

  1. Karte holen

    Der Kunde scannt den QR-Code an der Kasse und tippt auf „Zu Wallet hinzufügen“. Das dauert wenige Sekunden.

  2. Bezahlen und scannen

    Nach dem Haarschnitt oder dem Döner hält der Kunde seine Karte hin. Du scannst sie mit dem Handy oder Tablet.

  3. Stempel sehen

    Der Stempel erscheint sofort im Wallet des Kunden. Ist die Karte voll, bekommt er eine Mitteilung auf den Sperrbildschirm.

Warum sich das für deinen Laden lohnt.

Eine Stempelkarte hat einen einzigen Job: Kunden sollen wieder zu dir kommen und nicht zum Laden nebenan. Digital macht sie das zuverlässiger als Papier.

Mehr Besuche von StammkundenWer schon 6 von 10 Stempeln hat, geht beim nächsten Hunger oder Haarschnitt zu dir. Der Fortschritt liegt sichtbar im Handy.
Die Karte geht nicht verlorenPapierkarten liegen zu Hause oder sind in der Waschmaschine gelandet. Das Handy hat der Kunde immer dabei.
Kein Drucken, kein NachbestellenKeine Rechnung für Stempelkarten und kein Stapel an der Kasse, der nachgefüllt werden muss.
Schwer zu fälschenEinen Papierstempel kann jeder nachmachen. Eine signierte Karte kann nur dein Laden stempeln, und doppelte Scans bremst die Kasse.
Du siehst, was passiertWie viele Karten im Umlauf sind, wer wiederkommt und wie viele Belohnungen eingelöst wurden. Bei Papier erfährst du das nie.
Erinnerung ohne WerbungAuf dem iPhone erscheint nach jedem Stempel eine Mitteilung wie „Noch 2 Stempel bis zum Gratis-Döner“. Das erinnert an dich, ohne dass du etwas verschicken musst.
Läuft neben deiner KasseDu brauchst weder ein neues Kassensystem noch einen Umbau. Die Kasse ist eine Web-App auf einem Handy oder Tablet, das du schon hast.
Eingerichtet an einem NachmittagLaden anlegen, Belohnung und Farben wählen, QR-Code ausdrucken und an die Kasse hängen. Mehr ist es nicht.
Wenig Datenschutz-AufwandDie Karte kommt ohne Namen, E-Mail und Telefonnummer aus. Du sammelst keine personenbezogenen Daten und musst sie deshalb nicht schützen.

Rechne es für deinen Laden durch.

Trag deine eigenen Werte ein. Das Ergebnis ist eine Überschlagsrechnung mit deinen Annahmen, keine Prognose.

Mehrumsatz pro Monat
–
Kosten für Belohnungen pro Monat
–
Bleibt übrig
–

Die Belohnungskosten sind vorsichtig gerechnet: Es zählen alle Besuche, auch die, die ohnehin gekommen wären.

Gemacht für Läden, in denen es schnell gehen muss.

Nichts zu installierenKunden brauchen keine App. Wallet ist auf ihrem iPhone und Android-Handy schon da.
Keine KundendatenDie Karte kommt ohne Namen, E-Mail und Telefonnummer aus. Das spart Ärger mit dem Datenschutz.
Deutsch und TürkischDu wählst die Sprache der Karte. Für Läden mit türkischsprachiger Kundschaft ist das schon eingebaut.
Deine Farben, dein NameBelohnung, Stempelzahl und Farben stellst du selbst ein. Änderungen kommen bei allen Karten automatisch an.
Zahlen auf einen BlickDu siehst, wie viele Karten im Umlauf sind, wer wiederkommt und wie viele Belohnungen eingelöst wurden.
Kein Stempeln auf ZurufJede Karte hat einen signierten Code. Doppeltes Scannen fängt die Kasse ab.

Optional: der Stempel per Antippen.

Ein NFC-Puck am Tresen lässt den Kunden selbst stempeln. Er hält sein Handy dran, die Karte zählt hoch. Jeder Tap ist kryptografisch signiert, kopierte Chips funktionieren nicht.

Häufige Fragen

Muss der Kunde etwas herunterladen?

Nein. Er scannt den QR-Code an der Kasse und legt die Karte in Apple Wallet oder Google Wallet. Eine App ist nicht nötig.

Was brauche ich als Ladeninhaber?

Ein Smartphone oder Tablet mit Kamera. Die Kasse läuft im Browser und lässt sich auf den Homescreen legen.

Geht Handy an Handy halten?

Das erlaubt iOS nicht. Stattdessen scannst du den Code der Karte, oder der Kunde tippt einen NFC-Puck am Tresen an. Beides fühlt sich nach einer Sekunde Arbeit an.

Was passiert, wenn jemand die Karte kopiert?

Die Codes sind signiert und die Kasse bremst doppelte Scans. Beim Puck wird jeder Tap nur einmal akzeptiert.

Probiere es in deinem Laden aus.

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